Gebäudeautomation

Smart Home & KNX

Ein intelligentes Gebäude verbindet Licht, Beschattung, Raumklima, Energie, Sicherheit, Audio und weitere Gewerke auf einer gemeinsamen technischen Basis. KNX bildet dafür eine langlebige und herstellerübergreifende Infrastruktur. Unser Ziel ist ein Gebäude, das Abläufe zuverlässig übernimmt und sich trotzdem jederzeit intuitiv bedienen lässt.

KNXSzenenBeschattungKlimaLogikSensorikDesignbedienung
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KNX als Rückgrat

Sensoren, Taster, Aktoren und übergeordnete Logiken werden strukturiert vernetzt. So entstehen Zentralfunktionen und gewerkeübergreifende Abläufe statt vieler isolierter Einzellösungen.

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Szenen & Automationen

Mit einer Szene reagieren mehrere Gewerke gemeinsam – etwa Licht, Beschattung, Audio und Raumklima. Wiederkehrende Abläufe können automatisch im Hintergrund laufen.

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Bedienung nach Architektur

Hochwertige KNX-Tastsensoren und Touchpanels werden passend zu Raum, Funktion und Gestaltung ausgewählt. Neben Standardbeschriftungen realisieren wir auch kundenspezifische Lasergravuren.

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Herstellerübergreifend

Basalte, Gira, Jung, MDT, Theben, Elsner, GVS und weitere Komponenten werden passend zur Aufgabe kombiniert. Funktion und Gestaltung bestimmen die Auswahl.

Projektbeispiele

Bedienelemente, die zum Gebäude passen.

Bei Gira Tastsensoren können wir Beschriftung und Symbolik projektspezifisch ausführen. Die gezeigten Tastsensoren 3 Komfort und 4 Komfort im System-55-Umfeld wurden in Schwarz matt kundenspezifisch lasergraviert. Symbole, Texte, Schriftart und Schriftgröße lassen sich auf die gewünschte Bedienlogik abstimmen.

Design & Funktion

Basalte Bedienelemente.

Designorientierte Bedienelemente von Basalte können – abhängig von der jeweiligen Ausführung – in KNX- oder Casambi-basierte Konzepte eingebunden und frei mit Gebäudefunktionen belegt werden. Damit können Licht, Szenen, Beschattung, Audio und weitere Funktionen über eine hochwertige, reduzierte Oberfläche bedient werden.

Touch & Integration

GVS S.3 als zentrale Bedienoberfläche.

Ein KNX-Touchpanel wie das GVS S.3 kann Gebäudefunktionen zentral darstellen und zusätzlich – bei passender Systemkonfiguration – eine IP-basierte Türkommunikation integrieren. So lassen sich KNX-Funktionen und Besucherkommunikation auf einer gemeinsamen Bedienebene zusammenführen.

Technische Funktionen und Integrationen werden projektspezifisch geplant. Verfügbarkeit und Funktionsumfang hängen von den eingesetzten Komponenten, Schnittstellen und örtlichen Voraussetzungen ab.

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