Energie wird dann intelligent, wenn Erzeugung, Speicherung und Verbrauch gemeinsam betrachtet werden. Wir verbinden Photovoltaik, Speicher, Wallbox, Wärmepumpe und Smart Metering mit der Gebäudeautomation. Dadurch werden Energieflüsse sichtbar und Verbraucher können abhängig von Leistung, Überschuss und Priorität gesteuert werden.
Photovoltaik & Wechselrichter
Bevorzugt arbeiten wir mit Fronius; je nach Projekt kommen auch SMA-Systeme zum Einsatz. Planung, Wechselrichter, Monitoring und Einbindung werden auf Anlage und Gebäudekonzept abgestimmt.
Batteriespeicher
DC-seitige Speicherlösungen wie BYD Battery-Box oder Fronius Reserva können den Eigenverbrauch erhöhen und – abhängig vom System – Teil eines Backup-/Ersatzstromkonzepts sein.
Smart Metering
Messwerte von Netzbetreiberzählern oder zusätzlichen Energiezählern können über geeignete Schnittstellen in KNX übernommen werden. Verbrauch, Bezug und Einspeisung werden dadurch visualisierbar und für Logiken nutzbar.
Abrechnung & Anlageobjekte
Smart Metering kann Verbrauchsdaten strukturiert bereitstellen, die für Auswertungen und – mit geeigneter zugelassener Messtechnik und Abrechnungslogik – auch als Grundlage für Nebenkosten- oder Verbrauchsabrechnungen dienen können.
Wallbox & Lastmanagement
11- und 22-kW-Ladelösungen werden inklusive elektrischer Planung und erforderlicher Netzbetreiberprozesse umgesetzt. Dynamisches Lastmanagement verhindert, dass eine begrenzte Hausanschlussleistung unnötig überschritten wird.
PV-Überschuss
Überschuss kann priorisiert werden: Speicher, Fahrzeug, Wärmepumpe, Heizstab, Poolheizung oder weitere Verbraucher. Die Gebäudeautomation kennt Erzeugung und Last und kann daraus Betriebsstrategien ableiten.
Wärmepumpe & VRF
Luft-Wasser-Wärmepumpen sowie Luft-Luft-/VRF-Anlagen können über passende Schnittstellen in die Gebäudeautomation integriert werden. Sollwerte, Betriebsarten und Heiz-/Kühlstrategien lassen sich dadurch zentral koordinieren.
Backup & Ersatzstrom
Je nach Wechselrichter-, Speicher- und Netzkonzept können ausgewählte Verbraucher oder größere Gebäudebereiche bei Netzausfall weiter versorgt werden.


Technische Möglichkeiten werden projektspezifisch geplant und hängen von den eingesetzten Komponenten, Schnittstellen und örtlichen Voraussetzungen ab.